Bürgerverein Stephansberg | Aktuell
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Geschwindigkeitsmessgerät an neuer Stelle

Das vom Bürgerverein Stephansberg e.V. aus Eigenmitteln und zahlreichen Spenden beschaffte Geschwindigkeitsmessgerät ist erneut umgesetzt worden und steht nun in der Schellenbergerstraße 29. Dies ist der dritte Standort, den der Bürgerverein zusammen mit dem zuständigen Amt der Stadt Bamberg ausgesucht hat, um das Messgerät im Wechsel von jeweils drei Monaten aufzustellen.

Der Bürgerverein Stephansberg hofft sehr, dass das Geschwindigkeitsmessgerät an den genannten Stellen zur Verkehrsberuhigung beiträgt und die Verkehrssicherheit in unserem Stadtteil erhöht.

Veranstaltungen des Bürgervereins entfallen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entfallen bis auf Weiteres alle Veranstaltungen, Treffen und Vorstandssitzungen des Bürgervereins Stephansberg e.V. oder werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Sobald die Situation es erlaubt, werden wir Ihnen wieder wie gewohnt interessante Aktivitäten und Veranstaltungen anbieten.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Tage mit Ausgangsbeschränkungen!

 

Ihr Bürgerverein Stephansberg e.V.

Jahreshauptversammlung verschoben!

Liebe Mitglieder und Freunde des Bürgervereins Stephansberg,

aufgrund der jüngsten Empfehlungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus in Bayern hat der Vorstand des Bürgervereins beschlossen, unsere anstehende Jahreshauptversammlung sowie den geplanten Vortrag von Herrn Bauer-Bornemann am 26. März abzusagen. Für beide Veranstaltungen wird es einen Ersatztermin geben, den wir Ihnen rechtzeitig bekannt machen werden.

Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand des Bürgervereins Stephansberg e.V.

Das Jahresprogramm 2020 ist online!

Das Jahresprogramm des Bürgervereins Stephansberg e.V. für 2020 ist online: Auch in diesem Jahr bieten wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen zur Geschichte des Stephansberges, mit Führungen durch interessante Firmen und Einrichtungen in der ganzen Stadt und natürlich mit geselligem Beisammensein auf den Bierkellern und in den Wirtshäusern Bambergs.

Das Herbstfest des Bürgervereins im September 2020 steht dieses Jahr ganz im Zeichen des 1000-jährigen Jubiläums der Stephanskirche, die Wahrzeichen und Namensgeberin unseres Stadtteils ist!

Wir laden Sie herzlich ein, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit neuer Stärk‘ ins neue Jahr!

 

Voll war es an Heilig-Drei-König im Innenhof des Böttingerhauses, als der Bürgerverein Stephansberg e.V. wie jedes Jahr zum Stärkantrinken einlud. Das Zusammentreffen am 6. Januar 2020 bot den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres Stadtviertels Gelegenheit, sich für die kommenden Monate ausreichend Stärk‘ anzutrinken.

Neben dem Vorsitzenden des Bürgervereins, Herrn Dieter Weinsheimer, der die zahlreichen Gäste begrüßte und im Namen des gesamten Vereinsvorstandes den Anwesenden für das neue Jahr nur das Beste wünschte, sprach auch der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Herr Andreas Starke, ein Grußwort, in dem er die Bedeutung der Bürgervereine für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die Bewahrung eines lebenswerten Wohnumfeldes in Bamberg herausstrich.

Bei einem Becher Glühwein oder Kinderpunsch ergaben sich anschließend in geselliger Stimmung gute Gespräche der Gäste untereinander oder mit den zahlreich anwesenden Kommunalpolitikerinnen und -politikern der Stadt Bamberg. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Bläserensemble Gerd Weiß umrahmt, das den Abend mit dem gemeinsam gesungenen Lied „O du fröhliche“ zum Abschluss brachte.

Der Bürgerverein sagt „Danke“ für die zahlreich eingegangenen Spenden zu Gunsten der Martinsumzüge der Kinderbetreuungseinrichtungen am Stephansberg in einer Höhe von knapp 500 €!

Und wir bedanken uns herzlich beim Ehepaar Mayer, das uns auch dieses Jahr wieder diesen wunderbaren Ort zur Verfügung gestellt hat, für die Gastfreundschaft im Böttigerhaus!

Die „goldene Wappe“ strahlt wieder

Für die Sanierung des vierhundert Jahre alten Hauses „zur Goldenen Wappe“ am Oberen Stephansberg 1 hat die Architektin und Bauherrin Marion Zachert den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis der Stiftung Weltkulturerbe Bamberg erhalten.

Das Einzeldenkmal aus dem Jahre 1618, das ursprünglich als sogenanntes „Ehehaltenhaus“ für aus dem fürstbischöflichen Dienst ausgeschiedene Dienstboten geplant, aber schon bald nach der Errichtung in einen Stiftsherrenhof von St. Stephan umgewandelt worden war, ist bereits seit 1978 im Besitz der Familie Zachert. Als im Jahr 2017 das Ehepaar Marion und Michael Zachert in den Gesamtbesitz des Ensembles kam, konnte die Sanierung des imposanten Einzeldenkmals in Angriff genommen werden: Die Außenfassade strahlt nun in Siena-Orange und in den Innenräumen wurden das Treppenhaus mit dem großformatigen Wappen und die Stuckdecken restauriert. Und schließlich konnte im Rahmen des Bamberger Modells der Stiftung Weltkulturerbe die Restaurierung zweier besonderer Architekturelemente, nämlich des namensgebenden Wappens über dem Eingangstor sowie einer der beiden Sonnenuhren im Innenhof denkmalgerecht instand gesetzt werden.

Das Ergebnis der Sanierung des „Hauses zur Goldenen Wappe“ belebt das Ensemble am Stephansberg und wertet die direkte Umgebung rund um die Stephanskirche wunderbar auf.

Der Bürgerverein beglückwünscht die Eigentümer der „Goldenen Wappe“ zur gelungen Sanierung, die Vorbildcharakter für weitere Sanierungsmaßnahmen historischer Gebäude am Stephansberg entwickeln kann.

Baustellenbesuch in der Concordiastraße

Die Mitglieder des Bürgervereins Stephansberg e.V. und interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten Anfang Oktober Gelegenheit, hinter die Bauzäune am historischen Riegelhof in der Concordiastraße zu blicken, der seit geraumer Zeit grundlegend saniert und zu mehreren Wohnungen ausgebaut wird. Bei der Führung wurden die besonderen Herausforderungen von denkmalpflegerisch bewahrendem und gleichzeitig ambitioniertem Bauen im Bestand, das zeitgenössischen Ansprüchen gerecht wird, erläutert und an konkreten Beispielen vor Ort demonstriert.

Geschwindigkeitsmessgerät an neuer Stelle

Das vom Bürgerverein Stephansberg beschaffte Geschwindigkeitsmessgerät ist erstmals umgesetzt worden. Drei Standorte hatte der Bürgerverein zusammen mit dem zuständigen Amt der Stadt Bamberg ausgesucht, an welchen das Messgerät im Wechsel jeweils für rund drei Monate aufgestellt werden soll. Im ersten Zyklus seit der Beschaffung war das Gerät auf Höhe des Kinderhauses am Katholischen Bildungszentrum aufgestellt worden. Jetzt wurde das Gerät in die Schellenbergerstraße umgesetzt. Als nächsten Standort hat der Bürgerverein die Auffahrt vom Münchner Ring in die Schellenbergerstraße auf Höhe der Edelobstbrennerei Schilling ausgesucht. Die Umsetzung an diesen Ort wird voraussichtlich Ende September 2019 geschehen.

Der Bürgerverein Stephansberg hofft sehr, dass das Geschwindigkeitsmessgerät an den genannten Stellen zur Verkehrsberuhigung beiträgt und die Verkehrssicherheit in unserem Stadtteil erhöht.

Finanzierung des Neubaus des Kindergartens St. Johannes

Der Bürgerverein Stephansberg hat mit großem Interesse die Diskussionen über die weitere Zukunft des sanierungsbedürftigen Kindergartens St. Johannes verfolgt: Soll man ihn sanieren, möglichweise verlagern oder doch an Ort und Stelle gänzlich neubauen?

Nun ist die Entscheidung gefallen. Das bestehende Gebäude wird abgebrochen und der Kindergarten neu gebaut. Der Finanzsenat des Stadtrates hat in seiner Sitzung am 21.5.19 die Finanzierung eines Ersatzneubaus mit Erweiterung des Kindergartens beschlossen. Es entsteht eine Kindertageseinrichtung mit 24 Krippenplätzen (neu) und 50 Kindergartenplätzen (wie bereits bestanden). Die Tatsache, dass es sich zum Teil um Bestandsplätze und zum Teil um neue Plätze handelt, machte die Berechnung der förderfähigen Kosten etwas komplexer. Laut Beschluss des Finanzsenates wird dem Bauträger der Maßnahme, der Kath. Kirchenstiftung Unsere Liebe Frau, unter dem Vorbehalt einer staatlichen Finanzhilfe ein Investitionskostenzuschuss gewährt. Die Stadt Bamberg beteiligt sich hierbei an den förderfähigen Kosten mit 100 % , somit insgesamt bis zu einem Betrag von maximal 2.187.406,00 € und beantragt hierzu eine staatliche Finanzhilfe in Höhe von 90% zu den neuen Plätzen und mit 62,5% zu den Bestandsplätzen. Die Nettobelastung der Stadt Bamberg beträgt demnach 585.679,00 €.

Der Bürgerverein Stephansberg freut sich, dass die Zukunft des Kindergartens St. Johannes nun geklärt ist, denn sein Erhalt und die geplante Erweiterung ist ein ganz entscheidender Baustein für eine zukunftsfähige, generationenübergreifende Altersstruktur unseres Stadtviertels und macht es für junge Familien mit Kindern attraktiv.

Anfrage an die Stadt Bamberg zur Verkehrsstituation am Unteren Stephansberg

Fragen zum Verkehrsaufkommen am Oberen und Unteren Stephansberg

Einen Brief an Oberbürgermeister Andreas Starke schrieb der Vorsitzende des Bürgervereins Stephansberg, Dieter Weinsheimer, um auf das zunehmende Verkehrsaufkommen in den Straßen Oberer und Unterer Stephansberg aufmerksam zu machen. Der BüV-Vorsitzende wies neben den Aspekten der Lärmbelästigung und der erhöhten Unfallgefahr bei einem inzwischen auffällig großen Verkehrsaufkommen besonders auf die kritische Situation an der Einmündung des Unteren Stephansberges in die Judenstraße hin. „Hier lässt sich mittlerweile oft beobachten, dass sich Fahrzeugkolonnen und Touristenscharen gegenseitig im Weg stehen“, stellte Weinheimer fest.

Der Brief an den Oberbürgermeister schließt mit der Frage, wie die Stadtverwaltung die Situation sehe und welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation getroffen werden können.