Bürgerverein Stephansberg | Formate Galerie
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Besichtigung des Bürogebäudes „RESI“ am Lagarde-Campus

Rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Bürgervereins trafen sich am Dienstag, 28. April 2026 abends, am Platz der Menschenrechte 1, um das innovative Bürogebäude „RESI“ im Lagarde-Quartier zu besichtigen.     

Gastgeber Sebastian Hölzlein, Mitglied im Bürgerverein und als Geschäftsführender Gesellschafter der Alpha IC, Eigentümer der Immobilie, führte persönlich durch das Gebäude und erklärte das besondere Konzept: Die RESI kommt komplett ohne klassische Heizung und Kühlung aus. Möglich wird das durch eine sehr gute Dämmung, intelligente Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Nutzung der Nachtkühle im Sommer sowie eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung.

Das sogenannte „ Low-Tech-Gebäude“ setzt bewusst auf einfache, nachhaltige Lösungen statt auf aufwendige Technik – mit dem Ziel einer nahezu energieautarken Nutzung. Das Gebäude trägt den Namen „RESI“, weil dieses Akronym aus den Begriffen „Responsibility“, „Excellence“, „Sustainability“ und „Innovation“ die Haltung der Nachhaltigkeitsberater:innen prägnant widerspiegelt.

Hauptnutzer der Immobilie ist die Alpha IC GmbH selbst, ein Bamberger Beratungsunternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden, das sich auf nachhaltiges Planen, Bauen und Betreiben von Immobilien spezialisiert hat.

Neben dem Energiekonzept des Gebäudes beeindruckten allen unseren Teilnehmer:innen  auch die offenen, modernen Arbeitsräume der Firma Alpha IC.

Fazit: Eine spannende und inspirierende Besichtigung, die zeigt, wie nachhaltiges Bauen heute schon praxisnah umgesetzt werden kann.

Ein herzliches Dankeschön an Sebastian Hölzlein für den beeindruckenden Einblick in die „RESI“.

Führung durch die Johanniskapelle und den darunterliegenden Luftschutzkeller

Am 28. April fand eine Führung für die Mitglieder des Bürgervereins Stephansberg durch die Johanniskapelle statt, bei der Herr Bauer-Bornemann, Vorstand des „Freundeskreises St. Johannis e.V.“ einen Einblick in die spannende Bau- und Nutzungsgeschichte der kleinen Kirche gewährte. Ein weiteres Highlight des Besuches war die Besichtigung des ehemaligen Luftschutzkellers unterhalb der Kapelle mit kompetenten Erläuterungen von Herrn Nickles vom Bamberger Katastrophenschutz.