Bürgerverein Stephansberg | Aktuell
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Das Jahresprogramm 2020 ist online!

Das Jahresprogramm des Bürgervereins Stephansberg e.V. für 2020 ist online: Auch in diesem Jahr bieten wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm mit Vorträgen zur Geschichte des Stephansberges, mit Führungen durch interessante Firmen und Einrichtungen in der ganzen Stadt und natürlich mit geselligem Beisammensein auf den Bierkellern und in den Wirtshäusern Bambergs.

Das Herbstfest des Bürgervereins im September 2020 steht dieses Jahr ganz im Zeichen des 1000-jährigen Jubiläums der Stephanskirche, die Wahrzeichen und Namensgeberin unseres Stadtteils ist!

Wir laden Sie herzlich ein, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit neuer Stärk‘ ins neue Jahr!

 

Voll war es an Heilig-Drei-König im Innenhof des Böttingerhauses, als der Bürgerverein Stephansberg e.V. wie jedes Jahr zum Stärkantrinken einlud. Das Zusammentreffen am 6. Januar 2020 bot den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres Stadtviertels Gelegenheit, sich für die kommenden Monate ausreichend Stärk‘ anzutrinken.

Neben dem Vorsitzenden des Bürgervereins, Herrn Dieter Weinsheimer, der die zahlreichen Gäste begrüßte und im Namen des gesamten Vereinsvorstandes den Anwesenden für das neue Jahr nur das Beste wünschte, sprach auch der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Herr Andreas Starke, ein Grußwort, in dem er die Bedeutung der Bürgervereine für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die Bewahrung eines lebenswerten Wohnumfeldes in Bamberg herausstrich.

Bei einem Becher Glühwein oder Kinderpunsch ergaben sich anschließend in geselliger Stimmung gute Gespräche der Gäste untereinander oder mit den zahlreich anwesenden Kommunalpolitikerinnen und -politikern der Stadt Bamberg. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Bläserensemble Gerd Weiß umrahmt, das den Abend mit dem gemeinsam gesungenen Lied „O du fröhliche“ zum Abschluss brachte.

Der Bürgerverein sagt „Danke“ für die zahlreich eingegangenen Spenden zu Gunsten der Martinsumzüge der Kinderbetreuungseinrichtungen am Stephansberg in einer Höhe von knapp 500 €!

Und wir bedanken uns herzlich beim Ehepaar Mayer, das uns auch dieses Jahr wieder diesen wunderbaren Ort zur Verfügung gestellt hat, für die Gastfreundschaft im Böttigerhaus!

Die „goldene Wappe“ strahlt wieder

Für die Sanierung des vierhundert Jahre alten Hauses „zur Goldenen Wappe“ am Oberen Stephansberg 1 hat die Architektin und Bauherrin Marion Zachert den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis der Stiftung Weltkulturerbe Bamberg erhalten.

Das Einzeldenkmal aus dem Jahre 1618, das ursprünglich als sogenanntes „Ehehaltenhaus“ für aus dem fürstbischöflichen Dienst ausgeschiedene Dienstboten geplant, aber schon bald nach der Errichtung in einen Stiftsherrenhof von St. Stephan umgewandelt worden war, ist bereits seit 1978 im Besitz der Familie Zachert. Als im Jahr 2017 das Ehepaar Marion und Michael Zachert in den Gesamtbesitz des Ensembles kam, konnte die Sanierung des imposanten Einzeldenkmals in Angriff genommen werden: Die Außenfassade strahlt nun in Siena-Orange und in den Innenräumen wurden das Treppenhaus mit dem großformatigen Wappen und die Stuckdecken restauriert. Und schließlich konnte im Rahmen des Bamberger Modells der Stiftung Weltkulturerbe die Restaurierung zweier besonderer Architekturelemente, nämlich des namensgebenden Wappens über dem Eingangstor sowie einer der beiden Sonnenuhren im Innenhof denkmalgerecht instand gesetzt werden.

Das Ergebnis der Sanierung des „Hauses zur Goldenen Wappe“ belebt das Ensemble am Stephansberg und wertet die direkte Umgebung rund um die Stephanskirche wunderbar auf.

Der Bürgerverein beglückwünscht die Eigentümer der „Goldenen Wappe“ zur gelungen Sanierung, die Vorbildcharakter für weitere Sanierungsmaßnahmen historischer Gebäude am Stephansberg entwickeln kann.

Baustellenbesuch in der Concordiastraße

Die Mitglieder des Bürgervereins Stephansberg e.V. und interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten Anfang Oktober Gelegenheit, hinter die Bauzäune am historischen Riegelhof in der Concordiastraße zu blicken, der seit geraumer Zeit grundlegend saniert und zu mehreren Wohnungen ausgebaut wird. Bei der Führung wurden die besonderen Herausforderungen von denkmalpflegerisch bewahrendem und gleichzeitig ambitioniertem Bauen im Bestand, das zeitgenössischen Ansprüchen gerecht wird, erläutert und an konkreten Beispielen vor Ort demonstriert.

Geschwindigkeitsmessgerät an neuer Stelle

Das vom Bürgerverein Stephansberg beschaffte Geschwindigkeitsmessgerät ist erstmals umgesetzt worden. Drei Standorte hatte der Bürgerverein zusammen mit dem zuständigen Amt der Stadt Bamberg ausgesucht, an welchen das Messgerät im Wechsel jeweils für rund drei Monate aufgestellt werden soll. Im ersten Zyklus seit der Beschaffung war das Gerät auf Höhe des Kinderhauses am Katholischen Bildungszentrum aufgestellt worden. Jetzt wurde das Gerät in die Schellenbergerstraße umgesetzt. Als nächsten Standort hat der Bürgerverein die Auffahrt vom Münchner Ring in die Schellenbergerstraße auf Höhe der Edelobstbrennerei Schilling ausgesucht. Die Umsetzung an diesen Ort wird voraussichtlich Ende September 2019 geschehen.

Der Bürgerverein Stephansberg hofft sehr, dass das Geschwindigkeitsmessgerät an den genannten Stellen zur Verkehrsberuhigung beiträgt und die Verkehrssicherheit in unserem Stadtteil erhöht.

Finanzierung des Neubaus des Kindergartens St. Johannes

Der Bürgerverein Stephansberg hat mit großem Interesse die Diskussionen über die weitere Zukunft des sanierungsbedürftigen Kindergartens St. Johannes verfolgt: Soll man ihn sanieren, möglichweise verlagern oder doch an Ort und Stelle gänzlich neubauen?

Nun ist die Entscheidung gefallen. Das bestehende Gebäude wird abgebrochen und der Kindergarten neu gebaut. Der Finanzsenat des Stadtrates hat in seiner Sitzung am 21.5.19 die Finanzierung eines Ersatzneubaus mit Erweiterung des Kindergartens beschlossen. Es entsteht eine Kindertageseinrichtung mit 24 Krippenplätzen (neu) und 50 Kindergartenplätzen (wie bereits bestanden). Die Tatsache, dass es sich zum Teil um Bestandsplätze und zum Teil um neue Plätze handelt, machte die Berechnung der förderfähigen Kosten etwas komplexer. Laut Beschluss des Finanzsenates wird dem Bauträger der Maßnahme, der Kath. Kirchenstiftung Unsere Liebe Frau, unter dem Vorbehalt einer staatlichen Finanzhilfe ein Investitionskostenzuschuss gewährt. Die Stadt Bamberg beteiligt sich hierbei an den förderfähigen Kosten mit 100 % , somit insgesamt bis zu einem Betrag von maximal 2.187.406,00 € und beantragt hierzu eine staatliche Finanzhilfe in Höhe von 90% zu den neuen Plätzen und mit 62,5% zu den Bestandsplätzen. Die Nettobelastung der Stadt Bamberg beträgt demnach 585.679,00 €.

Der Bürgerverein Stephansberg freut sich, dass die Zukunft des Kindergartens St. Johannes nun geklärt ist, denn sein Erhalt und die geplante Erweiterung ist ein ganz entscheidender Baustein für eine zukunftsfähige, generationenübergreifende Altersstruktur unseres Stadtviertels und macht es für junge Familien mit Kindern attraktiv.

Anfrage an die Stadt Bamberg zur Verkehrsstituation am Unteren Stephansberg

Fragen zum Verkehrsaufkommen am Oberen und Unteren Stephansberg

Einen Brief an Oberbürgermeister Andreas Starke schrieb der Vorsitzende des Bürgervereins Stephansberg, Dieter Weinsheimer, um auf das zunehmende Verkehrsaufkommen in den Straßen Oberer und Unterer Stephansberg aufmerksam zu machen. Der BüV-Vorsitzende wies neben den Aspekten der Lärmbelästigung und der erhöhten Unfallgefahr bei einem inzwischen auffällig großen Verkehrsaufkommen besonders auf die kritische Situation an der Einmündung des Unteren Stephansberges in die Judenstraße hin. „Hier lässt sich mittlerweile oft beobachten, dass sich Fahrzeugkolonnen und Touristenscharen gegenseitig im Weg stehen“, stellte Weinheimer fest.

Der Brief an den Oberbürgermeister schließt mit der Frage, wie die Stadtverwaltung die Situation sehe und welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation getroffen werden können.

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Stephansberg e.V.

Zur Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Stephansberg e.V. kamen die Mitglieder am 14. März im Montanahaus der Dillinger Franziskanerinnen zusammen. Nach einem kenntnisreichen und anregenden Vortrag von Marion Dubler über die historische Entwicklung der „Stefaniter Gefilde“ der ehemaligen Immunität St. Stephan und über die vielfältige Gartenlandschaft unseres Stadtteils begrüßte der erste Vorsitzende des Bürgervereins um 19 Uhr die Anwesenden zur Jahreshauptversammlung.

Dieter Weinsheimer und die stellvertretende Vorsitzende Cornelia Pfister zogen in ihrem Jahresrückblick auf 2018 eine positive Bilanz des vergangenen Jahres: die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, Führungen und Vorträge, die der Bürgerverein organisiert hatte, stießen allesamt auf großes Interesse bei den Vereinsmitgliedern und weiteren Gästen. Besonders das traditionelle Stärkantrinken am 6. Januar im Böttingerhaus und das Herbstfest im Stephanshof der evangelischen Kirchengemeinde Ende September waren sehr gut besucht und machten den Bürgerverein in der städtischen Öffentlichkeit sichtbar. (Zur verbesserten Außenwirkung des Vereins trugen zudem nach Ansicht des Vorstandes der neu aufgelegte Flyer und die im vergangenen Jahr erfolgte Freischaltung der Webseite des Bürgervereins bei.)

Im ihrem Kassenbericht konnte Katharina Schumm anschließend auf ein gutes Haushaltsjahr zurückblicken und stellte die soliden Finanzen des Bürgervereins heraus, der seine Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden im Jahr 2018 insbesondere mit der Anschaffung des Geschwindigkeitsmessgerätes zur Erhöhung der Verkehrssicherheit am Stephansberg sinnvoll und im Interesse der Anwohner einsetzte.

Zu einer ungewöhnlich langen Vereinsmitgliedschaft konnte der Vorsitzende am Ende der Versammlung Herrn Johann Kautler gratulieren: Seit 55 Jahren ist er ein aktives und verdientes Mitglied unseres Bürgervereins. Der Vorstand dankte ihm mit Urkunde und Geschenk für seine langjährige Treue und gratulierte herzlich!

Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Bürgerverein wurden zudem Bezold Elisabeth, Burgis Annemarie und Will Brigitte Urkunden und kleine Geschenke überreicht.

Bamberger Bürgervereine spenden an Jugendfeuerwehr

Die traditionelle Jahresspende der Arbeitsgemeinschaft der Bamberger Bürgervereine (ARGE) in Höhe von 1.000 € geht im Jahr 2019 an die Jugendfeuerwehr Bamberg. Dies war bei der letzten Sitzung der ARGE einstimmig beschlossen worden. Die Scheckübergabe erfolgte am 27. Februar an die Vertreter der Jugendfeuerwehr Bamberg, deren Jugendleiter Alexander Wilhelm den Spendenscheck vom Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Bamberger Bürgervereine, Matthias Neller entgegennahm. Unser Bürgerverein Stephansberg wurde bei dem Treffen von Herrn Dieter Weinsheimer und Frau Cornelia Pfister vertreten, daneben waren auch Vorstandsmitglieder weiterer Bürgervereine der Stadt Bamberg anwesend.

Mit ihrer Spende unterstützen die Bürgervereine die erfolgreiche Aktion der Jugendfeuerwehr „Jugend nimmt Fahrt auf“. Ziel ist die Anschaffung eines neuen Mannschaftsfahrzeugs – inklusive entsprechender Ausstattung – speziell für die Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses. Insgesamt werden rund 85.000 € (75.000 € Fahrzeug / 10.000 € Ausbildungscontainer) für das Projekt benötigt, daher freut sich die Jugendfeuerwehr Bamberg über jede weitere Spende!

Jahreshauptversammlung und Vortrag „Stefaniter Gefilde“ am 14. März 2019

An alle Mitglieder des Bürgervereins ergeht herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 14. März 2019 im Montanahaus, Friedrichsbrunnen 7a.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung
  2. Gedenken an unsere Verstorbenen
  3. Bericht des Vorstands
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstands
  7. Entlastung des ehemaligen 1. Vorsitzenden
  8. Ehrungen
  9. Wünsche und Anträge

Anträge müssen laut Vereinssatzung spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden eingehen. Bitte richten Sie diese entweder postalisch an den 1. Vorsitzenden, Dieter Weinsheimer, Oberer Stephansberg 42b, 96049 Bamberg oder schreiben Sie eine Mail an vorstand@bv-stephansberg.de

Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung findet um 18 Uhr am gleichen Ort (Montanahaus) ein Vortrag von Frau Marion Dubler über die „Stefaniter Gefilde“ statt. Dazu ergeht ebenfalls herzliche Einladung!

Die Stefaniter Gefilde – so bezeichnet die Legende eines alten Stadtplans das Areal der ehemaligen Immunität St. Stephan. Diese Jahrhunderte alte Kulturlandschaft im Weichbild der Stadt ist reich an reizvollen Gärten und Strukturen und noch heute städtebaulich höchst bemerkenswert. Der Vortrag zeigt anhand historischer Stadtpläne die Entwicklung des Gebietes ab dem frühen 18. Jahrhundert und vermittelt Einblicke in verborgene Gärten.